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Murre Gin – Dry Gin aus dem Rheinland

 

Wie kam die Möhre in den Murre Gin?

Unser Gin kommt aus Sankt Augustin bei Bonn im Rheinland. Hier in Hangelar wurden früher wegen des sandigen Heidebodens Möhren angebaut. Rund um den Flugplatz Hangelar/ Bonn sind Teile dieser Heidelandschaft erhalten. Wir wollten ein Produkt mit Lokalkolorit schaffen, eines das eine gehörige Portion Heimat in sich

trägt – Murre (rheinisch für Möhren) Gin eben. Wir setzen auf Regionalität – Regional ist das neue Bio! Unser Gin ist definitiv eine Hommage an unsere rheinischen Wurzeln. Nachdem die Entscheidung für die Möhre gefallen war experimentierten wir mit unterschiedlichen Botanicals, die Ergebnisse wurden mit Freunden verkostet. Nachdem die grundsätzliche Zusammensetzung gefunden war begann der Destillateur Frank Ginsberg im Sommer 2018 mit der Produktion des Wacholdergeistes.

World Gin Awards 2020 - Best German Classic Gin Murre Gin: Murre Gin Fünnefunfuffzich
World Gin Awards 2020 – Best German Classic Gin Murre Gin: Murre Gin Fünnefunfuffzich

Wie wird der Gin gemacht?

Die „Small Batches“, also Kleinauflagen, werden handgefertigt („handcrafted“), jede Flasche geht durch unsere Hände – meist mehrfach. Zum Einsatz kommen neben Wacholder und Möhre z.B. noch Orangenzeste und Pfefferminze. Insgesamt sind es sieben Bestandteile, die für das süßlich-fruchtige Aroma verantwortlich sind. Wir wollten es einfach halten. Dabei bleibt der Wacholder dominant, der Murre Gin sollte ein klassischer Gin werden. Mit 44 % Vol. hat ausreichend Kraft um z.B. im Gin & Tonic geschmacklich noch wahrgenommen zu werden. Seit dem Sommer 2019 gibt es eine etwas stärkere und klare Variante mit 55 % Vol.. Auch hier bleiben wir der rheinischen Heimat treu, dieser Wacholdergeist heißt „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig. Unser Gin, sowohl der Murre Gin als auch der Fünnefunfuffzich sind optimale Mitbringsel aus dem Rheinland – ein regionales Produkt als Geschenk, egal ob für den Mann oder die Frau. Sollte euer Laden des Vertrauens, in dem ihr sonst eure Geschenke kauft, unseren Gin nicht haben, schaut in unserem Shop vorbei.

Wie würden wir unseren Gin beschreiben?

Die Nase ist sehr schön wacholdergeführt, am Gaumen dann zunächst ebenfalls deutlich Wacholder, gleich gefolgt von frischen Orangen- und Pfefferminznoten. Anschließend macht sich eine wohlige Süße breit, eine dezente Schärfe ist spürbar. Der Abgang ist recht lang, hält dabei die frische Süße bei und jetzt kommt auch die Möhre geschmacklich zum Vorschein. Es ist ein milder Gin, der aber auch im Tonic Water wahrnehmbar bleibt. Die beschriebenen Geschmackseindrücke sind im Fünnefunfuffzich noch präsenter und deutlicher, auch er ist außergewöhnlich mild für das etwas höhere Alkoholniveau.

Welches Tonic Water würden wir zum Murre Gin empfehlen?

Unsere Tonic-Empfehlung ist „Trink was Dir gefällt!“. Unser Gin aus dem Rheinland geht mit klassischen Indian Tonics eben so gut wie mit Mediterranean Tonics oder auch als „Mule“ mit Ginger Beer. Eine Orangenscheibe als Garnitur hebt den Zitrus/Orangeneindruck, eine Babykarotte sieht aber natürlich toll aus. Letztendlich entscheidet Dein Geschmack darüber, was dir gefällt.

Wurde der Gin schon bewertet?

Der Murre Gin wurde im März 2019 von ginnatic.com mit 5 von 5 Sternen beurteilt, im April bei der Frankfurt International Trophy 2019 mit Gold ausgezeichnet und im Mai bei den Singapore Awards 2019 ebenfalls. Im Juni folgte Silber bei den Gin Masters 2019, im Juli zweifach Bronze bei der International Wine & Spirit Competion in London. Unser Fünnefunfuffzich wurde im Januar 2020 bei den World Gin Awards 2020 in London zum besten Classic Gin Deutschlands gekürt. Wir sind stolz auf jede einzelne dieser Auszeichnungen, keine bekommt man so einfach geschenkt. Auch die Presse hat bereits über uns und den Murre Gin berichtet, die Artikel finden sich im Pressearchiv.

Prämierungen Murre Gin:

Murre Gin - Dry Gin aus dem Rheinland 1

 




Prämierungen Murre Gin Fünnefunfuffzich:

Word Gin Awards 2020 - Best German Classic Gin

 


Wer steckt hinter dem Murre Gin?

Bärbel, Jahrgang 1980, ist Fotografin und Grafikerin (Photo & Grafik Gemmel), sie setzt den Gin in Szene und ist für das Produktdesign verantwortlich. Von ihr kam der Denkanstoß einen eigenen Gin zu produzieren.

Ralph, Jahrgang 1970, ist Kaufmann, hat Marketing- und Vertriebserfahrung in der Spirituosenbranche und führt seit über einem Jahrzehnt Whisky- und Ginverkostungen (Pot Still Tastings & Events) durch.

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