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Murre Gin – Der Gin mit der Möhre!


ACHTUNG: KEINE AUSLIEFERUNG VOM 9.-26. August 2019!


Unser Gin kommt aus Sankt Augustin-Hangelar im Rheinland. Hier wurden früher wegen des sandigen Heidebodens rund um den Flugplatz Hangelar, der bereits seit 1909 in Betrieb ist, Möhren angebaut. Wir wollten ein Produkt mit Lokalkolorit schaffen, Murre (rheinisch für Möhren) Gin eben. Der Murre Gin ist also definitiv eine Hommage an unsere rheinischen Wurzeln – „Remember where you come from“.

Nachdem die Entscheidung für die Möhre gefallen war experimentierten wir daheim mit unterschiedlichen Botanicals, die Ergebnisse wurden im Kreise der Freunde verkostet. Irgendwann war dann die grundsätzliche Wunschzusammensetzung gefunden und wir wandten uns an Frank Ginsberg, er sollte der Destillateur unseres Wacholders werden. Seit dem Start im August 2018 wurden bereits mehr als 1700 Flaschen produziert, aktuell ist das fünfte Batch im Handel. Die so genannten „Small Batches“, also Kleinauflagen, umfassen zwischen 300 und 400 Flaschen je Abfüllung und werden handgefertigt („handcrafted“). Zum Einsatz kommen neben Wacholder z.B. noch Möhre, Orangenzeste und Pfefferminze, insgesamt sind es sieben Bestandteile die für das süßlich-fruchtige Aroma des Murre Gin verantwortlich sind („keep it simple“). Dabei bleibt der Wacholder dominant, wir wollen einen klassischen Gin. Der Murre Gin hat mit 44 % Vol. ausreichend Kraft um z.B. im Gin & Tonic geschmacklich noch wahrgenommen zu werden. Zum einjährigen Jubiläum im Sommer 2019 wurde eine etwas stärkere Variante mit 55 % Vol. auf den Markt gebracht, die zudem im Gegensatz zum Murre Gin klar ist. Auch hier bleiben wir der rheinischen Heimat treu, der Wacholdergeist heißt „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig.

Der Murre Gin wurde im März 2019 von ginnatic.com mit 5 von 5 Sternen beurteilt, im April bei der Frankfurt International Trophy 2019 mit Gold ausgezeichnet und im Mai bei den Singapore Awards 2019 ebenfalls. Im Juni folgte Silber bei den Gin Masters 2019, im Juli zweifach Bronze bei der International Wine & Spirit Competion in London.

 

 

 

So würden wir unseren Gin beschreiben:

Die Nase ist sehr schön wacholdergeführt, am Gaumen dann zunächst ebenfalls deutlich Wacholder, gleich gefolgt von frischen Orangen- und Pfefferminznoten. Anschließend macht sich eine wohlige Süße breit, eine dezente Schärfe ist spürbar. Der Abgang ist recht lang, hält dabei die frische Süße bei und jetzt kommt auch die Möhre geschmacklich zum Vorschein. Es ist ein milder Gin, der aber auch im Tonic Water wahrnehmbar bleibt. Die beschriebenen Geschmackseindrücke sind im Fünnefunfuffzich noch präsenter und deutlicher.

Unsere Tonic-Empfehlung ist „Trink was Dir gefällt!“. Er geht mit klassischen Indian Tonics eben so gut wie mit Mediterranean Tonics oder auch als „Mule“ mit Ginger Beer. Eine Orangenscheibe als Garnitur hebt den Zitrus/Orangeneindruck, eine Babykarotte sieht aber natürlich toll aus.

Wir mögen unseren Gin so wie er ist – Orange ist das neue Pink. Wenn Du ihn dennoch Pink haben möchtest, füge doch einfach mal pürierte Erdbeeren hinzu – lecker! 🙂

Zu uns:

Bärbel, Jahrgang 1980, ist Fotografin und Grafikerin (Photo & Grafik Gemmel), sie setzt den Gin in Szene und ist für das Produktdesign verantwortlich. Von ihr kam der Denkanstoß einen eigenen Gin zu produzieren.

Ralph, geboren 1970, ist Kaufmann, hat Marketing- und Vertriebserfahrung in der Spirituosenbranche sammeln können und führt seit über einem Jahrzehnt Whiskyverkostungen (Pot Still Tastings & Events) durch. Er setzte die Idee seiner Frau um und bringt das Produkt nun an den Mann bzw. die Frau – ein Familienunternehmen eben.

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