Gin aus der Region Köln – Bonn

Premium Dry Gin – Handcrafted, small Batch und regional

Neben Wacholder kommen sechs weitere Botanicals zum Einsatz, so z. B. Möhre, Orangenzeste, Pfefferminze und Zimt. Möhre?! Dazu lest ihr unten mehr! Er trägt das Rheinland in sich – in Premiumqualität, regional, handcrafted und in Small Batches – man sollte ihn unbedingt probieren! Unsere Produkte wurden bereits mehrfach prämiert, z. B. wurde der Fünnefunfuffzich bei den World Gin Awards in Großbritannien zum “Best German Classic 2020” un der Wingrut zum “Best German Matured 2021” gekürt.

Einige unserer Angebote, mehr im Shop!

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Best German Classic 2020 und Best German Matured 2021

Die Heimat in Sankt Augustin

Wir sind in Hangelar, einem Stadtteil von Sankt Augustin, zuhause. Gelegen in unmittelbarer Nähe zu Köln und Bonn im Rheinland, wurden hier am Fuß des Siebengebirges früher Möhren angebaut, die im Rheinischen Murre heißen. So werden die Hangelarer noch heute vielfach im Rhein-Sieg-Kreis “Hangelarer Murre” genannt, in einem Nachbarort heißt der Junggesellenverein “Pleeser Murre”.

Wir wollen ein Produkt mit Lokalkolorit herstellen, eines das eine gehörige Portion Heimat in sich trägt, wir sind stolze Rheinländer. Dabei setzen wir soweit es geht auf Regionalität.

Unsere Kleinauflagen werden seit Sommer 2018 handgefertigt, jede Flasche geht durch unsere Hände – meist mehrfach. Wir produzieren unseren klassischen Gin in der Windecker Dorfbrennerei. Wie schon gesagt sorgen sieben Zutaten für das süßlich-frische Aroma. Im Sommer 2019 kam eine stärkere Variante mit identischer Grundrezeptur aber 55 % Vol. hinzu, auch hier bleiben wir der rheinischen Heimat treu: Dieser Wacholdergeist heißt „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig. Bislang letzte Neuerung ist der Wingrut (“Weinrot”), der im Spätburgunderfass auf dem Weingut Peter Kriechel an der Ahr ausgereift wurde und 42 % Vol. hat.

Murre Gin - immer eine gute Idee
Murre Gin – immer eine gute Idee

So schmeckt er

Murre Gin: Die Nase ist wacholdergeführt, am Gaumen dann zunächst ebenfalls deutlich Wacholder, gleich gefolgt von frischen Orangen- und Pfefferminznoten. Anschließend macht sich wohlige Süße breit und eine dezente Schärfe ist spürbar. Der Abgang ist lang, hält dabei die Frische und die Süße bei und jetzt kommt auch die Möhre geschmacklich zum Vorschein. Es ist ein milder Gin, der aber auch im Tonic Water wahrnehmbar bleibt.

Fünnefunfuffzich: Die beschriebenen Geschmackseindrücke sind im Fünnefunfuffzich noch präsenter und deutlicher, auch er ist außergewöhnlich mild für das etwas höhere Alkoholniveau. Die Jury des World Gin Awards beschrieb ihn bei der Preisverleihung zum besten deutschen klassischen Gin 2020 so: „Very light and floral on the nose, a burst of mint on the palette, leading to along finish with mint.”

Wingrut: Etwas pfeffriger als der Murre Gin. Die Süße ist ein wenig zurückgegangen, wodurch die Pfefferminze deutlicher wahrnehmbar ist. Der Fasseinfluss ist durch dezente Bitternoten spürbar. Ebenso wie der Murre Gin und der Fünnefunfuffzich verfügt der Wingrut über einen lang anhaltenden Abgang. Auch hier die Tastingnotes der Word Gin Awards anläßlich der Auszeichnung zum “Best German Matured” 2021: “Mint and eucalyptus top notes on the nose, with citrus, juniper, hints of herbs and spices, and a whiff of wood. The peppery, earthy spice notes dominate on the palate with intense eucalyptus and/or mint, leading to a peppery finish. Well balanced with good character.”