So kam es zum Murre Gin aus Sankt Augustin

Handgemachter Premium Dry Gin aus Hangelar

Gin mit Möhre als Teil des Rheinlands

Hier findet ihr unseren Murre Gin, einen Premium Dry Gin aus dem Rheinland. Neben Wacholder kommt Möhre als zweitwichtigster Bestandteil zum Einsatz, hinzu kommen z. B. Orangenzeste, Pfefferminze und Zimt. Insgesamt verfügt er über sieben Botanicals. Er trägt das Rheinland in sich, ist handgemacht, in Kleinauflage herstellt und wurde bereits mehfach prämiert.

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Unser Gin kommt aus Sankt Augustin-Hangelar bei Bonn im Rheinland, hier wurden früher Möhren angebaut, die im Rheinischen Murre heißen. Die Hangelarer wurden früher und werden noch heute vereinzelt “Hangelarer Murre” genannt, in einem Nachort heißt der Junggesellenverein “Pleeser Murre”.

Wir wollen ein Produkt mit Lokalkolorit herstellen, eines das eine gehörige Portion Heimat in sich trägt. Wir setzen dabei soweit es geht auf Regionalität, unsere Brennerei ist in Windeck an der oberen Sieg beheimatet und das Weingut, mit dem wir kooperieren, in Waldporzheim an der Ahr. Unser Gin ist definitiv eine Hommage an unsere rheinischen Wurzeln. Seit Sommer 2018 wird unser Gin von Destillateur Frank Ginsberg nach unserer Rezeptur gebrannt.

Unsere tägliche Arbeit

Die Kleinauflagen werden handgefertigt, jede Flasche geht durch unsere Hände – meist mehrfach. Wir produzieren einen klassischen Gin. Zum Einsatz kommen neben Wacholder und Möhre z.B. noch Orangenzeste, Pfefferminze und Zimt, insgesamt sind es sieben Bestandteile die für das süßlich-frische Aroma verantwortlich sind. Im Sommer 2019 kam eine stärkere Variante mit identischer Grundrezeptur aber 55 % Vol. hinzu, auch hier bleiben wir der rheinischen Heimat treu: Dieser Wacholdergeist heißt „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig. Bislang letzte Neuerung ist der Wingrut, der im Spätburgunderfass auf dem Weingut Peter Kriechel an der Ahr ausgereift wurde und 42 % Vol. hat.

So schmeckt der Murre Gin

Murre Gin: Die Nase ist wacholdergeführt, am Gaumen dann zunächst ebenfalls deutlich Wacholder, gleich gefolgt von frischen Orangen- und Pfefferminznoten. Anschließend macht sich wohlige Süße breit und eine dezente Schärfe ist spürbar. Der Abgang ist lang, hält dabei die Frische und die Süße bei und jetzt kommt auch die Möhre geschmacklich zum Vorschein. Es ist ein milder Gin, der aber auch im Tonic Water wahrnehmbar bleibt.

Fünnefunfuffzich: Die beschriebenen Geschmackseindrücke sind im Fünnefunfuffzich noch präsenter und deutlicher, auch er ist außergewöhnlich mild für das etwas höhere Alkoholniveau. Die Jury des World Gin Awards beschrieb ihn bei der Preisverleihung zum besten deutschen klassischen Gin so: „Very light and floral on the nose, a burst of mint on the palette, leading to along finish with mint.”

Wingrut: Etwas pfeffriger als der Murre Gin. Die Süße ist ein wenig zurückgegangen, wodurch die Pfefferminze deutlicher wahrnehmbar ist. Der Fasseinfluss ist durch dezente Bitternoten spürbar. Ebenso wie der Murre Gin und der Fünnefunfuffzich verfügt der Wingrut über einen lang anhaltenden Abgang.

Best German Classic Gin 2020

Murre Gin 44% wurde 2019 von ginnatic.com mit 5 von 5 Sternen beurteilt, bei der Frankfurt International Trophy 2019 und bei den Singapore Awards 2019 mit Gold ausgezeichnet, bei den Gin Masters 2019 mit Silber und bei der International Wine & Spirit Competion zweifach mit Bronze. Unser Fünnefunfuffzich wurde bei den World Gin Awards 2020 in London zum “Best German Classic Gin“, also zum besten klassischen Gin Deutschlands, gekürt und bei der Frankfurt International Trophy 2020 mit Gold ausgezeichnet.

Word Gin Awards 2020 - Best German Classic Gin: Murre Gin Fünnefunfuffzich